„Luise Weidehaas hat ihren Sound einmal als erdig, schwebend und flirrend bezeichnet und damit sehr treffend auch den Sound ihres Debütalbums beschrieben, [...] dass für mich heute schon zu den besten deutschsprachigen Liederalben des Jahres zählt, hier ist einem kleinen Team ein großer Wurf gelungen.“ Holger Beythien, Deutschlandfunk Kultur

 

"Sie hat den unfassbaren Mut wirklich romantische Texte zu schreiben, Landschaften zu beschreiben in ihren Songs, ohne dass das kitschig oder abseitig klingen würde, ganz nebenbei erwähnt sie hier und da auf "Shore" ihrem Debütalbum [..] auch Leute die sie musikalisch ganz augenscheinlich inspiriert haben, Sufjan Stevens zum Beispiel oder auch Bonnie Prince Billy. Das sind ganz wunderbare Songs [..]." Klaus Fiehe, 1LIVE

 

"Ihre Musik kreist und mäandert so schön und verliert nie Fokus und Flow. Die im besten Sinne ´edlen´ Akustikgitarren-Arrangements erinnern manchmal an Sun Kil Moon." Max Kühlem, schreibt für taz/Rolling Stone

 

"[...] Die Produktion ist so sensibel wie die Songs gelungen, und jedem Track hört man an, dass er auch nur mit Stimme, mit ein wenig Gitarrenpuls und vielleicht sogar auch auf Papier funktionieren kann. Musik, Poesie, Sound, Gefühl, Distanz, Berührung ... – Luise Weidehaas kann all das und noch mehr nur mit akustischer Gitarre & Stimme rüberbringen, und diese sehr gelungene Produktion zaubert noch einen Hauch von Wehmut um sie herum." Lothar Trampert, Gitarre & Bass

 

 „[...] Dass sie auf Deutsch singt, ist hierzulande 2020 wohl eher die Norm als die Besonderheit – wie sie es macht, ist jedoch herausragend: "Melody is king", sagt sie selbst, und dass sie nicht will, "dass dieser Ansatz durch deutsche Texte zunichtegemacht wird". Und so nutzt sie die Sprache eben nicht auf die gewohnte, stakkatoartig fragmentierte Weise, sondern auf eine deutlich musikalischere Art. [...] Auch textlich wählt die in Düsseldorf und Köln lebende Musikerin eine interessante Perspektive, denn selten kreisen die Songs um das eigene Ich.“ Oliver Minck, Stadtrevue

 

 "[...] Umweht vom Geist der frühen Joni Mitchell singt Weidehaas auf Deutsch, aber nicht nur beim unbestrittenen Highlight "Nacht" mit englischer Leichtigkeit: Das Wort dient dabei stets dem Klang. 5" Carsten Wohlfeld, WESTZEIT

 

"Behutsam, einfühlsam und gefühlvoll klingen die Lieder dieser Künstlerin. Mit ihrer einnehmenden Stimme und der außergewöhnlichen Intonation wurde Luise Weidehaas in kurzer Zeit zu einem Geheimtipp der hiesigen Songwriter-Szene."  Bastian Küllenberg, INTRO