„[...] Dass sie auf Deutsch singt, ist hierzulande 2020 wohl eher die Norm als die Besonderheit – wie sie es macht, ist jedoch herausragend: "Melody is king", sagt sie selbst, und dass sie nicht will, "dass dieser Ansatz durch deutsche Texte zunichtegemacht wird". Und so nutzt sie die Sprache eben nicht auf die gewohnte, stakkatoartig fragmentierte Weise, sondern auf eine deutlich musikalischere Art. [...] Auch textlich wählt die in Düsseldorf und Köln lebende Musikerin eine interessante Perspektive, denn selten kreisen die Songs um das eigene Ich. [...]" - Oliver Minck, Stadtrevue Köln

 

"[...] Überhaupt folgt nicht ein einziger Track irgendeinem Trend, das Album präsentiert sich unaufgeregt und zeitlos. Und trotzdem hat "Shore" ganz viel von dem, nach dem sich die vielen Protagonisten des deutschsprachigen Singer/Songwriter-Genre sehnen.  Ihr Mix aus melancholischer Grundstimmung, einer Stimme zum Niederknien, glasklarer Poesie und reduzierten Sounds lässt andere ziemlich blass aussehen." - Christian Hentschel, SCHALL Magazin

 

"Zu den zeitlosen Liedermacherinnen mit zerbrechlicher Stimme und persönlichen Texten gehört nach Bettina Wegner und Suzanne Vega jetzt auch Luise Weidehaas. Ihre Geschichten wirken wie Momentaufnahmen von ihren langen Reisen. Mit akustischer Gitarre und sparsam eingesetzten Begleitinstrumenten bietet die Künstlerin den idealen Soundtrack zum Träumen und Versinken." - Cecilia Aguirre, Folker

 

"[...] Ihre Lieder sind filigran, aber nicht zerbrechlich. Sie sind gefühlvoll, aber nicht melancholisch. Sie stellen Fragen, aber reißen einem nicht den Boden unter den Füßen weg. Ihre Musik funktioniert am besten, wenn man sie etwas lauter dreht, dann kommt die Gänsehaut schneller. Dazu eine Tasse Tee, ein gemütlicher Ort und die Augen geschlossen. Dann nimmt Luise Weidehaas einen mit in ganz unterschiedliche Orte. Ganz sanft. Ganz behütet. Shore ist ein unfassbar rundes Album; Liebe, Trost, Gefühl. Was mich so beeindruckt dabei, ist, dass es nicht so gestelzt herüber kommt [...]."  - Malte Sassenberg, Luserlounge.blogspot.com

 

"[...] Umweht vom Geist der frühen Joni Mitchell singt Weidehaas auf Deutsch, aber nicht nur beim unbestrittenen Highlight "Nacht" mit englischer Leichtigkeit: Das Wort dient dabei stets dem Klang. 5-5" - Carsten Wohlfeld, WESTZEIT

 

"Sie hat den unfassbaren Mut wirklich romantische Texte zu schreiben, Landschaften zu beschreiben in ihren Songs, ohne dass das kitschig oder abseitig klingen würde, ganz nebenbei erwähnt sie hier und da auf "Shore" ihrem Debütalbum [..] auch Leute die sie musikalisch ganz augenscheinlich inspiriert haben, Sufjan Stevens zum Beispiel oder auch Bonnie Prince Billy. Das sind ganz wunderbare Songs [..]." - Klaus Fiehe, 1LIVE/ByteFM

 

"Ihre Musik kreist und mäandert so schön und verliert nie Fokus und Flow. Die im besten Sinne ´edlen´ Akustikgitarren-Arrangements erinnern manchmal an Sun Kil Moon."  - Max Kühlem, schreibt für taz/Rolling Stone

 

„Luise Weidehaas hat ihren Sound einmal als erdig, schwebend und flirrend bezeichnet und damit sehr treffend auch den Sound ihres Debütalbums beschrieben, [...] dass für mich heute schon zu den besten deutschsprachigen Liederalben des Jahres zählt, hier ist einem kleinen Team ein großer Wurf gelungen.“  - Holger Beythien, Deutschlandfunk Kultur

 

"[...] Mit "Shore" hat sie jetzt ihr Debütalbum herausgebracht, was mich wirklich sprachlos macht, das ist Musik im Wahrsten Sinne des Wortes, [..] Luise Weidehaas (trägt sie) mit ihrer Musik und ihrer unverwechselbaren Stimme, mit der sie ihre Texte phrasiert als seien sie keltischen Ursprungs, an alle Orte der Welt. [...] Ich kann das eigentlich immernoch nicht glauben, das man aus dem Stand heraus so einen großen Wurf machen kann." - Purple Schulz, WDR 4

 

"[...] Die Produktion ist so sensibel wie die Songs gelungen, und jedem Track hört man an, dass er auch nur mit Stimme, mit ein wenig Gitarrenpuls und vielleicht sogar auch auf Papier funktionieren kann. Musik, Poesie, Sound, Gefühl, Distanz, Berührung... – Luise Weidehaas kann all das und noch mehr nur mit akustischer Gitarre & Stimme rüberbringen, und diese sehr gelungene Produktion zaubert noch einen Hauch von Wehmut um sie herum. [...]" - Lothar Trampert, Gitarre & Bass

 

"Behutsam, einfühlsam und gefühlvoll klingen die Lieder dieser Künstlerin. Mit ihrer einnehmenden Stimme und der außergewöhnlichen Intonation wurde Luise Weidehaas in kurzer Zeit zu einem Geheimtipp der hiesigen Songwriter-Szene." - Bastian Küllenberg, INTRO

 

Interview auf Gaesteliste.de: https://bit.ly/2AE1fBk