Luise Weidehaas hat ihren Sound einmal als erdig, schwebend und flirrend bezeichnet und damit sehr treffend auch den Sound ihres Debütalbums beschrieben, [...] dass für mich heute schon zu den besten deutschsprachigen Liederalben des Jahres zählt, hier ist einem kleinen Team ein großer Wurf gelungen.“ Holger Beythien, Deutschlandfunk Kultur

 

"Sie hat den unfassbaren Mut wirklich romantische Texte zu schreiben, Landschaften zu beschreiben in ihren Songs, ohne dass das kitschig oder abseitig klingen würde, ganz nebenbei erwähnt sie hier und da auf "Shore" ihrem Debütalbum [..] auch Leute die sie musikalisch ganz augenscheinlich inspiriert haben, Sufjan Stevens zum Beispiel oder auch Bonnie Prince Billy. Das sind ganz wunderbare Songs [..]." Klaus Fiehe, 1LIVE/ByteFM

 

"Hurra: es gibt ein Debütalbum, und es hat einen Namen. "Shore" heißt es und ist quasi on the road entstanden. Natürlich handelt es genau von dem Gefühlsmischmasch, das dem Menschen unterwegs so begegnet und aus dem er herausschälen muss, was wichtig ist. Luise Weidehaas kann das mit dem Freilegen von Gefühlen wie keine zweite. Wenn sie leise tastend, beinahe zerbrechlich zur Gitarre singt und im Hintergrund Streicher zart zirpen, dann tönt das höchst eindringlich. " biograph

 

"Ihre Musik kreist und mäandert so schön und verliert nie Fokus und Flow. Die im besten Sinne ´edlen´ Akustikgitarren-Arrangements erinnern manchmal an Sun Kil Moon." Max Kühlem (schreibt für taz/Rolling Stone)

 

 

"Behutsam, einfühlsam und gefühlvoll klingen die Lieder dieser Künstlerin. Mit ihrer einnehmenden Stimme und der außergewöhnlichen Intonation wurde Luise Weidehaas in kurzer Zeit zu einem Geheimtipp der hiesigen Songwriter-Szene." Bastian Kuellenberg, INTRO

 

"Luise Weidehaas, die Frau mit den schwebend-poetischen Liedern. […] Eine der prägnanten Liedermacherinnen der jungen Generation [...] - eine Art Mini-Joni-Mitchell auf Deutsch. Gerd Heger, SR2 Kulturradio

 

"Luise Weidehaas versteht es, kryptische Texte in weite Landschaften einzuweben und den Zuhörer mitzunehmen. Ob nach Helsinki, an Bootsstege oder in die eigenen Gedanken. Sie schafft mit ihren feinen Klängen Traumreisen und Hymnen zugleich. [...] Ihre klare Stimme schwebt dabei mühelos und unaufgeregt durch das Werk, das zeigt, dass Zurückgelehntheit nicht im Geringsten trivial sein muss." Nadine Sole, Coolibri