"Behutsam, einfühlsam und gefühlvoll klingen die Lieder dieser Künstlerin. Mit ihr einnehmenden Stimme und der außergewöhnlichen Intonation wurde Luise Weidehaas in kurzer Zeit zu einem Geheimtipp der hiesigen Songwriter-Szene."

 Bastian Küllenberg, INTRO

 

"Es ist sehr besonders, wie sie ihre deutschen Texte auf eine Art singt, die englische Leichtigkeit hat."

 Gabriele Auth, Autorin

 

"Luise Weidehaas, die Frau mit den schwebend-poetischen Liedern. […] eine der prägnanten Liedermacherinnen der jungen Generation [...] - eine Art Mini-Joni-Mitchell auf Deutsch.

 Gerd Heger, SR2 Kulturradio

 

"Luise Weidehaas versteht es, kryptische Texte in weite Landschaften einzuweben und den Zuhörer mitzunehmen. Ob nach Helsinki, an Bootsstege oder in die eigenen Gedanken. Sie schafft mit ihren feinen Klängen Traumreisen und Hymnen zugleich. Ihr erstes Album, das im Winter 2019/20 erscheinen wird, zeigt einmal mehr, dass Weidehaas eine tragende Rolle in der Düsseldorfer Musikszene spielt. Ihre klare Stimme schwebt dabei mühelos und unaufgeregt durch das Werk, das zeigt, dass Zurückgelehntheit nicht im Geringsten trivial sein muss."

Nadine Sole, Coolibri 

 

"Ihre Erlebnisse schildert sie vertraulich, ruhig, liebenswürdig und ohne Überfülle von Bildern. Die Musik schreitet ohne Eile voran. Und durch die einnehmenden Beobachtungen gelingt ihr etwas Besonderes: Es klingt nicht kitschig. Fragt man sie, wie sie das hinbekommen hat, sagt sie, dass es ihr wichtig sei, Kitsch zu vermeiden. Luise Weidehaas verfolgt einfach schöne Melodien, ohne sie auszureizen und ins Klischeehafte abzudriften und "das Sanfte in ihren Songs", sagt sie, "kam von ganz allein"."
Kevin Reidegeld, Rheinische Post

 "In ihren zarten, meist sehr ruhigen Songwriterin-Balladen reflektiert die junge Wahl-Düsseldorferin, die im sächsischen Meißen geboren wurde, sehr gekonnt und einfach schön über menschliche Begegnungen und lässt sich dabei gerne von und in der Natur inspirieren."

Martin Risel, Deutschlandfunk Kultur

 

" `Kepler´ oder ´Foto´ beschreiben Zweisamkeit in Szenarios zwischen Naturerlebnis und urbanem Alltag. Und wenn Weidehaas in "Prag" minimalistische Begleitung zur Gitarre zulässt, wird es majestätisch schön. So klingen Träume."

Michael Wenzel, Coolibri